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Krematorium Düsseldorf

  
  
Adresse:
Friedhof Stoffeln
Bittweg 60
40225 Düsseldorf

Telefon: (0211) 899 39 33
Telefax: (0211) 892 91 36

Krematorium Düsseldorf in der Presse

20-05-2011 Landeshaupstadt Düsseldorf

Krematorium Düsseldorf erhält Gütesiegel

Qualitätsmerkmale im Hinblick auf 21 Siegelkriterien voll erfüllt
Das Krematorium Düsseldorf ist mit dem Gütesiegel "Kontrolliertes
Krematorium" des Deutschen Städtetags ausgezeichnet worden. "Im
Sinne einer freiwilligen Selbstverpflichtung gewährleisten die so ausgezeichneten
Feuerbestattungsbetriebe die Einhaltung festgesetzter Qualitätsmerkmale
im Hinblick auf Pietät, Transparenz und Umweltschutz",
erklärt Gründezernentin Helga Stulgies. Die Anforderungen der 21 Siegelkriterien
des Deutschen Städtetages reichen von einem pietätvollen
Umgang mit den Verstorbenen über Serviceleistungen für Angehörige
und Bestatter bis hin zur Einhaltung entsprechender Umweltschutzstandards
beim Betrieb der Anlage. "Das Krematorium Düsseldorf erfüllt alle
Kriterien und kann sich nun mit diesem Symbol der Vertrauenswürdigkeit
in der Öffentlichkeit darstellen", unterstreicht die Gründezernentin.
Die Feuerbestattung war im mitteleuropäischen Kulturkreis früher eher
die Ausnahme. "Mittlerweile ist ein deutlicher Trend hin zur Urnen- und
weg von der Sargbestattung auszumachen. Der Anteil der Urnenbeisetzungen
in Düsseldorf liegt bei fast 50 Prozent", erläutert Gartenamtsleiter
Manfred Krick. Damit geraten die Krematorien stärker in das Blickfeld
der Öffentlichkeit. Der Arbeitskreis Kommunale Krematorien im
Deutschen Städtetag hat dieser Entwicklung Rechnung getragen und die
Verleihung eines Gütesiegels für "Kontrollierte Krematorien" initiiert.
Paragraf eins der Siegelordnung definiert den Maßstab für die neuen
Kriterien: "Die Würde des Menschen über den Tod hinaus ist oberste
Richtschnur für das Personal. Sein Verhalten ist geprägt von höchstem
Respekt vor der Individualität des Verstorbenen." In weiteren Punkten
schreibt die Siegelordnung unter anderem vor, dass "der interessierten
Öffentlichkeit Gelegenheit zu Informationen über das Krematorium so wie zur Besichtigung angeboten wird, Angehörigen die Möglichkeit zur
Anwesenheit bei der Einäscherung gegeben wird und die Einäscherung
nach Vollständigkeit der erforderlichen Papiere innerhalb von drei Arbeitstagen
erfolgt". Ein weiterer wesentlicher Teil der Qualitätskriterien
enthält technische und umweltschutzrelevante Vorgaben wie die Einhaltung
der strengen Emissions-Richtlinien.
Neben der Anerkennung der guten Leistungen ist die Zertifizierung des
Krematoriums für die Stadt Düsseldorf aber auch unter dem Aspekt des
Wettbewerbs von Bedeutung. Seit Inkrafttreten des Bestattungsgesetz
NRW 2003 dürfen nicht nur öffentlich-rechtliche Körperschaften Krematorien
betreiben, sondern auch Private. Es entstanden bereits nach
kurzer Zeit privatrechtlich betriebene Krematorien im Umland. So hat
sich inzwischen eine rege Konkurrenz entwickelt.
"Konkurrenz belebt das Geschäft" heißt es und in der Folge bedeutet das
in diesem Falle: Die Preise sinken und davon profitieren letztlich die Angehörigen.
Nicht alle Methoden, die im Wettbewerb gewählt werden,
kann und will das Krematorium der Stadt Düsseldorf mittragen. Provisionen
oder Rückvergütungen gibt es im Düsseldorfer Krematorium nicht,
die Angehörigen können sicher sein, dass die geforderten Gebühren allein
der Deckung der Ausgaben des Krematoriums für die Einäscherung
dienen. Für eine angemessene Gebühr erhält der Kunde eine pietätvolle,
ordnungsgemäße sowie kunden- und serviceorientierte Leistung. Deshalb
wurde dem Krematorium auch das Gütesiegel verliehen.
Geschichte des Düsseldorfer Krematoriums
Bereits 1935 wurde in Düsseldorf mit der Planung und dem Bau des Krematoriums
auf dem Friedhof Stoffeln begonnen. Die erste Einäscherung
fand am 15. Mai 1936 statt. Veränderte Umweltschutzbestimmungen
machten einen Neubau erforderlich. 1977 wurde das alte Krematorium
geschlossen, im Mai 1981 konnte eine neue Anlage mit zwei Öfen in Betrieb
genommen werden. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage wurde im Jahr 2000 ein dritter Ofen eingebaut und im Anschluss daran erfolgte
eine komplette Modernisierung der beiden ursprünglichen Öfen sowie
der Rauchgasreinigung.
Service des Düsseldorfer Krematoriums
?? Einäscherung einschließlich der Aschekapsel.
?? Gebührenfreie Aushändigung der Aschekapsel an den Auftraggeber
zwecks Überführung.
?? Amtsärztliche zweite Leichenschau mit Erledigung der Formalitäten
direkt im Krematorium.
?? Auf Wunsch können Hinterbliebene der Übergabe des Sarges an das
Feuer beiwohnen.
?? Führungen für interessierte Gruppen nach Absprache.
Die nächste Führung über den Friedhof Stoffeln einschließlich Besichtigung
des Krematoriums ist am Donnerstag, 7. Juli, 17 Uhr unter der Leitung
von Karin Schulz und Axel Zschuckelt. Treffpunkt dazu ist am
Haupteingang, Bittweg 60, Anmeldung unter 0211.89-94800.

Diese Seite kann durch das Krematorium als Werbe- / Informationsfläche genutzt und frei gestaltet werden. Mehr Informationen können Sie beantragen  mittels  Antragsformular.






Trauergestecke















 
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